Die typischen Fehler beim Nutzen von Gehirnwellen

Die typischen Fehler beim Nutzen von Gehirnwellen

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Die meisten Menschen wissen nicht, wie sie Gehirnwellen einsetzen können, um ihr Leben zu verbessern. Grundsätzlich kann man wenige Fehler machen. Man kann sich das Erlebnis allerdings ruinieren, wenn man gegen eine Handvoll Grundregeln verstößt. (Eine kleine Anmerkung am Rande: Wenn ich über Subliminals spreche, dann meine ich Gehirnwellen oder Brainwaves).

Regel Nummer 1: Die ruhige Umgebung

Die erste Grundregel ist, dass man sich eine ruhige Umgebung schaffen sollte. Gerade als Anfänger sollte man die Ablenkungen um sich herum möglichst gering halten. Nutzen wir zum Beispiel Betawellen, um uns besser zu konzentrieren, dann helfen uns die Gehirnwellen aber die Umgebung lenkt uns ab. Wenn wir schon öfter mit Betawellen gearbeitet haben, dann ist es kein Problem in einer Umgebung mit Ablenkungen zu arbeiten. Das Gleiche gilt für Alphawellen, Thetawellen und Deltawellen.

Regel Nummer 2: Die Regelmäßigkeit

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Gewöhnungseffekt. Subliminals brauchen eine gewisse Zeit um zu funktionieren. Bereits nach dem ersten Hören tritt eine Verbesserung unseres Zustands ein. Diese Verbesserung wird allerdings abklingen, wenn wir die Anwendung stoppen. Deshalb müssen wir die Anwendung weiter durchführen, und zwar in regelmäßigen Abständen. Dafür ist es außerdem hilfreich, wenn wir uns die Brainwaves einfach nur anhören und uns entspannen. Wir schließen also die Augen, sind so passiv wie möglich und lassen die Subliminals auf uns wirken. Selbst, wenn wir keiner Aktivität nachgehen (Wie bei Alphawellen oder Betawellen) tritt ein Trainingseffekt auf.

Regel Nummer 3: Die Lautstärke und die Kopfhörer

Der letzte Faktor ist die Lautstärke und das Ausgabemedium. Ihr solltet nach Möglichkeit die Gehirnwellen über Kopfhörer hören. Es handelt sich nämlich um binaurale Wellen. Bi bedeutet zwei. Das heißt soviel wie, dass auf dem linken Ohr etwas anderes zu hören ist als auf dem rechten Ohr. Wenn wir die Gehirnwellen über unsere Boxen hören, kommt das Signal nicht so gut an, wie durch die Kopfhörer. Auch wenn es klar sein sollte, werde ich an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass ihr die Brainwaves nicht zu laut hören solltet. Ihr nehmt das Brummen sonst als extrem unangenehm war und könnt euch nicht entspannen. Die optimale Lautstärke ist so, dass ihr es kaum noch wahrnehmen könnt (Flüsterlautstärke).

Dein Marci

Titelbild: NeONBRAND/unsplash.com

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