Arbeiten trotz Krankheit?

Alles läuft super und wir kommen richtig gut voran, doch plötzlich werden wir krank und alles scheint wieder den Bach runterzugehen. Wir müssen zum Arzt gehen, werden krankgeschrieben und müssen uns ins Bett legen. Nachdem wir uns die verschriebene Arznei hereingezogen haben, liegen wir im Bett und schon drehen sich die Gedanken nur noch um eins: „Was ist mit meiner Arbeit?“ Wir haben das Gefühl, dass alles liegen bleibt und sich die Arbeit auftürmt. Wir würden uns selbst am liebsten in den Hintern treten, damit wir endlich aufstehen und erledigen, was uns die ganze Zeit durch den Kopf schwirrt. Stattdessen liegen wir im Bett und tun nichts Produktives, außer mit dem Smartphone das nächste Video bei YouTube zu gucken oder bei Amazon die Angebote durchzurollen. Menschen werden nun mal krank und das ist auch in Ordnung so.

Geistige und körperliche Belastung

Wenn wir krank sind, brauchen wir Ruhe und Erholung, denn umso schneller sind wir wieder auf den Beinen und können unsere Arbeit wieder aufnehmen. Versuchen wir krank zu arbeiten, dann wird das Ergebnis katastrophal und wir sind am Ende nur noch mehr enttäuscht, als wir es ohnehin schon von uns sind, weil wir den ganzen Tag nur im Bett liegen. Wenn man krank vor dem Computer sitzt und versucht eine E-Mail sinnvoll zu beantworten, fällt es einem schwer, die einfachsten Sätze sinnvoll zu formulieren. Am Ende liest man sich durch, was man dort geschrieben hat und stellt fest, dass es vollkommen unbrauchbar ist. Das Gleiche gilt für Telefonate, bei denen man dem Gegenüber so vorkommt, als wenn man drei Nächte durch gefeiert hat, weil die Reaktion auf Fragen so langsam ist.

Arbeiten von zu Hause?

Der Arzt verschreibt uns Ruhe und damit meint er natürlich nicht nur körperliche, sondern auch geistige Belastung. Wenn wir uns vor den Computer setzen und arbeiten, dann belasten wir uns geistig und setzen uns mit Problemen des Alltags auseinander. Auch wenn es uns nicht so schnell auffällt, wie bei einer sportlichen Aktivität, verlangsamen wir damit unseren Genesungsprozess oder verschlechtern sogar unseren Zustand. Die große Schwierigkeit hierbei ist, dass wir uns einreden, es wäre kein Problem ein paar E-Mails zu beantworten oder ein paar Telefonate zu führen. Es bleibt natürlich nicht bei diesen Kleinigkeiten und schnell löst eine E-Mail oder ein Telefonat eine Kette von Aufgaben aus, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen. Dabei tauchen dann auch Probleme auf, die wir versuchen zu lösen, obwohl unser einziges Problem sein sollte gesund zu werden.

Drei Tipps, um es besser zu machen

Der richtige Umgang mit einer Krankheit ist also extrem wichtig. Dabei geht es in erster Linie darum unseren Geist zu beruhigen, denn der sorgt dafür, dass wir uns in unserer Haut unwohl fühlen und unbedingt arbeiten wollen oder unsere Aufgaben erledigen möchten. Dafür sollte man drei ganz einfache Tipps befolgen:

1. Je mehr Ruhe du dir gönnst, desto schneller wirst du wieder in der Lage sein, deine ganzen Aufgaben zu bewältigen.
2. Durch das ständige Nachdenken über deine Aufgaben und Probleme werden sie auch nicht gelöst oder weniger.
3. Tu etwas, was dir Spaß macht und dich ablenkt und hab dabei kein schlechtes Gewissen, denn gerade jetzt, wo du krank bist, hast du dir das verdient. Krankzusein bedeutet nicht, dass es dir schlecht gehen muss und du es dir nicht gut gehen lassen sollst. Gutes Essen und ein paar Filme im Bett gucken ist vollkommen in Ordnung und du musst dich dabei nicht schlecht fühlen.

Gute Besserung. Dein Marci

Titelbild: Tim Gouw/unsplash.com

Nach einem Tief kommt ein höheres Hoch

Wie oft hattest du das schon, dass dich langsam deine ganze Motivation verlassen hat und du gar nicht mehr weißt, warum du das alles überhaupt machst? Warum du jeden Tag aufstehst, um zur Arbeit, zur Uni oder zum Sport zu gehen? Das Gefühl kennt wahrscheinlich jeder und in den meisten Fällen lässt es sich eigentlich sehr einfach und schnell wieder ändern.

Lass dich nicht vom Tief vereinnahmen

Versteht mich nicht falsch, mal ein Tief zu haben ist ganz normal und das Hoch nach einem solchen Tief ist meistens noch viel höher als beim letzten Mal, was ja auch so sein soll, denn wir wollen uns stetig verbessern. Aber sollte mal ein Tief kommen, dann lass dich nicht zu weit runterziehen von den negativen Gedanken und Gefühlen, denn sonst kann es sich schnell lange hinziehen und du ziehst automatisch deine Mitmenschen mit in diesen Strudel oder sie distanzieren sich sogar von dir, weil sie keine Lust auf diese Negativität haben.

Wie du damit umgehen sollst?

  1. Kalt duschen
    Stell dich mal einfach unter die kalte Dusche. Danach fühlst du dich richtig lebendig.
  2. Aufräumen
    Also, ich kann nur für mich sprechen, aber bei mir ist es allgemein so, dass ich im Inneren „aufgeräumter“ bin, wenn ich wirklich mal richtig aufgeräumt habe. Also, einmal die Wohnung auf Vordermann bringen, kann manchmal schon einiges bewirken.
  3. Dankbarkeit
    Mach dir klar, wofür  du dankbar bist. Bist du gesund und kannst rausgehen? Sei dankbar dafür. Hast du ein Dach über dem Kopf und kannst nachts in einem gemütlichen Bett schlafen? Sei dankbar dafür. Hast du ein paar gute Freunde, mit denen du Spaß haben kannst und ihr seid füreinander da, wenn etwas ist? Sei verdammt nochmal dankbar dafür. Hast du genug Essen und Trinken? Sei dankbar dafür.
  4. Warum?
    Frag dich, warum du das angefangen hast, was du machst. Mach es dir bewusst, du kannst es dir auch aufschreiben. Treffen die Gründe immer noch zu? Dann mach weiter und lass dich nicht davon frustrieren, wenn die Erfolgserlebnisse mal stagnieren.

Was machst du, wenn du mal unmotiviert bist? Schreib es doch einfach in die Kommentare, vielleicht können sich andere ja noch eine Scheibe von dir abschneiden 🙂

Deine Alina ♥

Titelbild: Oliver Hale/unsplash.com

Die Macht der Affirmationen

Wie man Affirmationen nutzen kann

Wir alle haben emotionale Wunden oder „Probleme“, die etwas mehr Liebe und Aufmerksamkeit benötigen, um sie zu heilen. Eine der schnellsten und besten Möglichkeiten, um neue und magische Energie in dein Leben zu bringen, ist die Kraft der Affirmationen zu nutzen. Sie wirken wahre Wunder und können dich radikal dazu bringen, deine Einschränkungen, welche aus Angst bestehen, zu lösen, um dein inneres Licht wieder erstrahlen zu lassen.


Was sind Affirmationen?

Affirmationen sind positive Aussagen, welche du immer wieder wiederholst, um dein Unterbewusstsein zu verändern. Dies sind normalerweise Wörter und Sätze, die eine emotionale Reaktion auslösen, um die Heilung hervorzuheben, welche stattfinden muss.
Sei dir darüber im Klaren, dass es fast immer Widerstand geben wird – das passiert aus dem Grund, weil du herausgefordert sein wirst. Das ist allerdings ein natürlicher und völlig normaler Teil des Prozesses. Deine Aufgabe ist es, darüber hinauszuschauen und trotzdem weiterzugehen.

Denk aber bitte nicht, dass diese Affirmationen irgendwelche „Magische-Pillen“ oder Pflaster sind, welche du mal eben nutzen kannst, wenn es dir gerade nicht so gut geht und du verletzt bist, um das Universum glauben zu lassen, du hättest dein Leben im Griff, wobei du das vermutlich zur Zeit nicht hast. Diese Bestätigungen werden nicht funktionieren, wenn du nicht bereit dazu bist, dich in diese emotionale Seelen-Arbeit zu vertiefen, welche nun mal erledigt werden muss, wenn du dich selbst heilen willst.


Und wie funktioniert das Ganze?

Die folgenden Sätze werden dein Unterbewusstsein durch den Wiederholungsprozess transformieren.
Sie haben nämlich die Macht dazu, deine derzeitige Programmierung, welche du in deinen Kopf durch deine Gedanken verankert hast, wie eine Festplatte zu überschreiben und neue Glaubenssätze zu bilden, die wiederum dazu beitragen, deine aktuelle Realität zu verändern.
Du erhöhst dadurch im Wesentlichen deine Schwingung und die positive Energie der Frequenz deiner Seele.
Ziel ist es, alte Glaubensmuster loszulassen, um sie mit positiven und neuen Glaubenssätzen zu ersetzen.

Lasst uns gemeinsam eine kleine Übung machen…
Ich möchte, dass du Folgendes sagst:

Sag es genau jetzt. 
Wiederhole es noch einmal.
Stell dir dabei vor, wie du deine negativen Gefühle, welche dich daran zweifeln lassen mit diesem Satz rauswirfst, einfach weil sie dir nicht mehr dienen. ICH BIN ES WERT.

Wenn du mit den Affirmationen beginnst, kann es eventuell vorkommen, dass du ein mulmiges Gefühl bekommen wirst, weil du noch nicht ganz davon überzeugt bist. Behalte immer im Kopf, dass es okay ist und du dir Zeit nehmen kannst und auch darfst. Je öfter du die Sätze wiederholst, desto stärker wird deine Entschlossenheit und desto ehrlicher und wahrhaftiger wird es sich anfühlen – bloß nicht aufgeben!

Ein kleiner Tipp für die Beherrschung der wahrhaftigen Behauptungen:

Das Universum kann nicht unterscheiden, was im physischen Bereich geschieht, oder was im geistigen Bereich geschieht. Wenn du die Behauptungen so aussprichst und fühlst, als ob sie bereits geschehen sind, stärkst du somit deine manifestierende Kraft. Wenn du also wirklich dein Leben und deine Seele ändern und heilen willst, dann zeige dich dem Universum durch Dankbarkeit, so als ob all die Affirmationen, welche du wiederholst, bereits geschehen sind und du diese bereits lebst.

Es ist wichtig, dass du mit ganzem Herzen bei der Sache bist.
Hier unten findest du eine Datei, welche wir für dich zusammengestellt haben.
Zusätzlich findest du auch eine Declaration, welche dich erinnern soll.

Du kannst diese gerne ausdrucken – oder um die Sätze nochmal richtig zu verinnerlichen – auch selbst aufschreiben. Es macht auf jeden Fall Sinn diese Affirmationen irgendwo aufzubewahren, wo du sie öfter siehst. Wie zum Beispiel an der Ecke deines Computerbildschirms, am Badezimmerspiegel oder an der Tür oder in dein Portmonee. Jedes Mal, wenn du Affirmationen siehst, wiederhole sie immer wieder, bis sie sich einprägen.

(Hier einmal die Declaration als PDF: https://goodlifegang.de/wp-content/uploads/Decleration.pdf)

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren dieser Affirmationen.
Lass mir gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag da, wenn du es schon ausprobiert hast 🙂

Fühl dich gedrückt, deine Miri ♥